Landesbischöfin erlebt heftigen Unfall kurz nach dem Reisesegen
- 27.07.2024 -
Heike Springhart: „Gott hat uns und alle anderen vor Schlimmerem bewahrt“
Karlsruhe, (27.07.2024). Die sommerliche Wandertour der Landesbischöfin musste am Freitag, 26. Juli, im Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald ohne Heike Springhart stattfinden. Die Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche in Baden war auf der Anreise nach Hinterzarten, der letzten Station der diesjährigen Veranstaltungsreihe, auf der A5 vor Rust in einen heftigen Auffahrunfall verwickelt.
Quelle: ekiba / Heike Springhart - eingebettet von www.ekiba.de
„Es gab weder bei uns noch im anderen Auto schlimmere Verletzungen! Wir sind alle mit – zum Teil heftigen – blauen Flecken und etwas Schmerzen davongekommen und sind vor Schlimmerem bewahrt geblieben“, sagt Heike Springhart und ist froh, dass am Ende nur Blech verbogen wurde.
Kurz vor dem Unfall hatte die Bischöfin auf dem Weg in den Süden noch auf der Raststätte Unditz bei der Reisesegenaktion von Pfarrerin Kempf und dem Freiburger Kirchenbezirk Halt gemacht. Dort hatte sie gesegnet und sich segnen lassen.
Kurz nachdem sie wieder auf der Autobahn in Richtung Hochschwarzwald unterwegs gewesen ist, geschah es dann. Ein Auto vor dem Wagen der Bischöfin bremste abrupt ab, der Fahrer der Bischöfin konnte bei dem dichten Verkehr nicht mehr auf die benachbarte Fahrbahn ausweichen, sondern nur noch den folgenden Aufprall abmildern.
„Nach dem ersten Schreck hat es mich nachdenklich gemacht: ausgerechnet nach der
Sie kann schon wieder lächeln: Landesbischöfin Heike Springhart mit Alexander Hanke
Quelle: ekiba / Jens Adam - eingebettet von www.ekiba.de
Segnung so ein Unfall. Inzwischen sehe ich es anders. Gott hat uns und alle anderen vor Schlimmeren bewahrt“, so Heike Springart – und dazu auch noch ökumenische Hilfe geschickt. Unter den Feuerwehrrettungskräften, die auf der A5 vor Ort im Einsatz waren, befand sich mit Alexander Hanke nämlich der Leiter der Finanzabteilung der Erzdiözese Freiburg. Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr saß er zufällig gerade im Homeoffice und war zum Einsatz auf der A5 und damit zur Unterstützung der Landesbischöfin gerufen worden.